Rennradfahrer am Start

Lokalsport-Redaktion Rheine

Warm einpacken mussten sich die 30 Radsportler des Emsstern Rheine. Bei Sonne aber Minustemperaturen und eisigem Ostwind ließen es sich die 20 Mountainbiker und 10 Rennradfahrer am Sonntag nicht nehmen, an der traditionellen Saisoneröffnungsfahrt teilzunehmen. Vom Bootshaus aus starteten um 10:30 Uhr zuerst die 20 Mountainbiker auf die 62 Geländekilometer mit 717 Höhenmetern. Es ging über Rodde in Richtung Torfmoorsee, dann zum nassen Dreieck in Hörstel. Danach erfolgte der Anstieg zum Huckberg. Anschließend fuhr die Gruppe über den Hermannsweg, „Schöne Aussicht“ bis zum Wanderparkplatz im Bocketal. Bis hierher waren einige mit knorrigen Wurzeln übersäten An- und Abstiegspassagen zu meistern. Ein Abstecher zur Zweiradmobilitätsmesse in Ibbenbüren war Ehrensache, wo dann nach 34 Kilometern ein erstklassig vorbereitetes Verpflegungsbuffet mit wohltuenden heißen Getränken wartete. Zurück ging es anschließend durch das Industriegebiet Ibbenbüren bis Gravenhorst und erneut über den Huckberg, Torfmoorsee und Rodde.

Eine halbe Stunde später starteten die 10 Rennradfahrer. Die Straßenstrecke führte über Rodde, Torfmoorsee, am „nassen Dreieck“ und Kloster Gravenhorst vorbei bis nach Ibbenbüren. Trotz des eisigen Gegenwindes wurde für alle auf ein gleichmäßiges Temponiveau geachtet, um die Gruppe zusammenzuhalten. Nach ca. 30 Flachkilometern erreichten die Rennradfahrer ebenfalls den gemeinsamen Verpflegungstreffpunkt. Aufgrund der frostigen Wetterlage entschied man sich für einen Rückweg durch das Bocketal über Brochterbeck, Dörenthe und Riesenbeck und somit wurde die Tour mit 65 Kilometern und 300 Höhenmetern abgeschlossen.

 

Bild im Anhang: Resistent gegen Kälte: Die Emssterne beim Zwischenstopp in Ibbenbüren

 

Rennrad und MTB Fahrer am Treffpunkt

Unterwegs und am Treffpunkt

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